Nur eine zuverlässige Diagnose kann Ihnen bei Beschwerden den richtigen Weg für eine erfolgreiche Therapie ebnen. Oder es kann sicher festgestellt werden, dass sie gesund sind und beruhigt Ihr bisheriges Leben fortsetzen können. Wir bieten Ihnen effektive und schonende Untersuchungsmethoden, mit der sichere und eindeutige Ergebnisse erzielt werden können.
Welche Methode ist die richtige?
Entweder Ihr Arzt oder der Radiologe bzw. Nuklearmediziner wägt ab, welche der Diagnosemethoden die für Sie geeignete ist. Denn obwohl der Computertomograph (CT) mit Röntgenstrahlen arbeitet, gibt es viele Einsatznotwendigkeiten, bei denen der Arzt die CT-Untersuchung der MRT-Untersuchung vorzieht. Beispiele hierfür sind die
- Untersuchungen des Herzens mit sog. Calcium Score, eine Untersuchung bei Verkalkungen der Herzkranzgefässe,
- Patienten mit Herzschrittmachern und eingesetzten (implantierten) Defibrillatoren,
- Patienten mit Cochleaimplantaten (Innenohrprothese),
- Patienten mit Metallsplittern im Körper (Granatsplitter, Metallsplitter im Auge, usw.),
- Untersuchungen im Bereich der Schädelbasis und der Nasennebenhöhlen.
Gleichsam ist die MRT-Untersuchung der CT-Untersuchung überlegen bei:
- Patienten mit Nierenfunktionsstörungen,
- Untersuchungen von Kindern (wegen fehlender Strahlenbelastung),
- Allergie gegen jodhaltige Kontrastmittel,
- Untersuchungen während der Schwangerschaft (ab 4. Monat und nur in enger Absprache mit Ihrem Gynäkologen) sind im MRT möglich.
Auch eine nuklearmedizinische Untersuchung könnte für Sie in Frage kommen. Die Nuklearmedizin wird in der Regel dann eingesetzt, wenn es um die Überprüfung der Funktionsfähigkeit von Organen geht (vor allem von Herz und Schilddrüse).
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